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Schneller auf den Punkt!
Mittwoch, der 23. Juli 2014
  • "Risen 3"-Trailer lässt "Gothic"-Flair aufkommen!
  • Produzent von Crysis 3 hat CRYTEK verlassen!
    Das Entwicklerstudio CRYTEK kommt derzeit nicht aus den Schlagzeilen heraus. Mit-tlerweile hat auch der Produzent Mike Read die Firma verlassen.
    Zwar steht eine offizielle Bestätigung derzeit noch aus, doch es gibt mehrere ein-deutige Hinweise auf seinen Abgang bei CRYTEK. So hat Read beispielsweise die Be-schreibung in seinem Twitter-Account in 'ehemaliger Produzent bei Crytek' geän-dert. Zudem ist in seinem offiziellen LinkedIn-Profil zu lesen, daß er seit Juli dieses Jahres nicht mehr bei CRYTEK beschäftigt ist.
    Mike Read, der unter anderem als Produzent an "Crysis 3" und 'Ryse - Son of Rome' beteiligt war, ist nicht der einzige prominente personelle Abgang bei CRYTEK in der jüngeren Vergangenheit. Erst vor kurzem wurde darüber berichtet, daß auch der Software-Ingenieur Tiago Sousa das Unternehmen verlassen und mittlerweile bei id Software angeheuert hat.
    Zuvor wurde vom Abgang einiger Mitarbeiter bei Crytek UK berichtet, nachdem der wohl in Finanznot steckende Entwickler angeblich keine Gehälter mehr zahlt. Außer-dem ist fast die gesamte Führungsetage von Crytek UK bereits zurückgetreten.
Montag, der 21. Juli 2014
  • Heute keine Meldungen!
Freitag, der 18. Juli 2014
  • "Rise of Venice" erscheint als Gold Edition!
    Die Handels-Simulation "Rise of Venice" wurde erneut veröffentlicht - und zwar als Gold Edition mit allen Erweiterungen. Das gab der Entwickler GAMING MINDS STUDIOS jetzt auf der offiziellen Webseite bekannt.
    Dabei kann die digitale Version bei Steam ab sofort geordert werden, eine Schach-tel-Variante erscheint dagegen erst am 22. August 2014. Einen Preisunterschied gibt's dabei nicht, beide Versionen kosten 29,99 Euro.
    Neben dem Hauptspiel liegt der Gold Edition auch die Erweiterung 'Beyond the Sea' und die HLIs 'Sea Monsters' und 'Steamship' bei.
    "Rise of Venice" dreht sich um Handel, Politik und Schiffsfahrt des venezianischen Dogen-Staates und erschien am 27. September 2013. Die Erweiterung 'Beyond the Sea' vergrößerte die Spielwelt dabei um den gesamten Mittelmeerraum bis nach Gibraltar und wurde am 21. November 2013 veröffentlicht.
Mittwoch, der 16. Juli 2014
  • Keine Meldungen heute!
Montag, der 14. Juli 2014
  • DAEDALIC expandiert nach NRW!
    Der Hamburger Entwickler und Herausgeber DAEDALIC ENTERTAINMENT hat mit der Gründung der Daedalic Entertainment Studio West GmbH einen Fuß nach Nordrhein-Westfalen gesetzt.
    Bereits im Februar wurde bekannt, daß man nach einem weiteren Standort suche, um auch mit Entwicklern arbeiten zu können, für die ein Umzug in die Hansestadt nicht in Frage kommt. Seinerzeit standen Bayern oder Nordrhein-Westfalen als mög-liche Kandidaten zur Auswahl, nun ist die Wahl auf Düsseldorf gefallen.
    Welche Spiele künftig am Rhein produziert werden ist nicht bekannt, allerdings äus-sert sich Geschäftsführer Carsten Fichtelmann wie folgt:
    "Mit der Gründung der Daedalic Entertainment Studio West GmbH setzen wir unsere Strategie fort, Spiele von hoher Qualität zu entwickeln. Es gibt viele inhaltliche Paral-lelen, doch am neuen Standort werden weniger Adventures, sondern vorwiegend Spiele in anderen Genres produziert - was genau, verraten wir bald"
Freitag, der 11. Juli 2014
  • Heute keine Meldungen!
Mittwoch, der 09. Juli 2014
  • Tiefgreifende Veränderungen beim DCSP!
    In einem Positionspapier hat der Branchenverband G.A.M.E. jetzt maßgebliche Eck-punkte für eine "zeitgemäße Weiterentwicklung des Deutschen Computerspielprei-ses" vorgelegt.
    Eigenen Aussagen zufolge möchte man so den Erfahrungen aus den zurückliegenden Jahren Rechnung tragen. Im Kern orientiert sich der Verband dabei an dem ur-sprünglichen Beschlussantrag des Deutschen Bundestages und stellt die deutsche Spiele-Branche in den Mittelpunkt der Auszeichnung.
    "Uns war es wichtig, die verschiedenen Blickwinkel des Preises als Förderpreis für die deutschen Anbieter von digitalen Spielen jedweder Art zu beleuchten und daraus für uns als Verband die richtigen Schlüsse zu ziehen", erläutert Prof. Dr. Linda Breitlauch, Mitglied des Vorstandes, die Verbandsposition.
    Und Geschäftsführer Thorsten Unger ergänzt:
    "Das vorliegende Papier ist das Ergebnis eines demokratischen Prozesses innerhalb der Mitgliedschaft, welche mittels eines verbandsintern zugänglichen Dokumentes unmittelbar Input für die Weiterentwicklung liefern konnte. Damit geht die Expertise von vielfach ausgezeichneten Unternehmen und deren Erfahrung mit dem Preis in die Konzeption mit ein."
    "Die zentralen Eckpunkte des Papiers sind eine Stärkung der Fachjurys, die vor-behaltslose Einbeziehung sämtlicher digitaler Spiele mit Alterskennzeichnung (also auch einer USK 18-Wertung) und die Erhöhung der nationalen Identität des Preises", führt Prof. Dr. Linda Breitlauch die wesentlichen Eckpunkte aus.
    Des Weiteren schlägt der Verband eine grundlegende Überarbeitung im Hinblick auf die Kategorien vor. Thorsten Unger dazu:
    "Wir wollen uns von einer technischen Betrachtung lösen und mehr auf Inhalte ab-stellen. Besonders herausragende kreative Leistungen und eine hohe Innovations-kraft eines Spiels sind für uns deutlich auszeichnungswürdiger, als die Tatsache, dass ein Spiel auf dem ein oder anderen Gerät genutzt werden kann."
    Grundlegend möchte man sich mit dem Deutschen Computerspielpreis fortan stärker am Deutschen Filmpreis orientieren. Und zwar auch im Hinblick auf die Finanzierung und die Höhe des Preisgeldes.
    "Computerspiele sind heute ein integraler Bestandteil des zeitgemäßen Medienkon-sums. Sie sind der Innovationsmotor der Kultur- und Kreativwirtschaft und verdie-nen daher eine angemessene Beachtung und Bewertung", stellt Dr. Florian Stadl-bauer, Vorstandsvorsitzender des Verbandes, dazu fest.
    Das vollständige Positionspapier kann als PDF-Datei auf der Webseite des GAME Bun-desverbandes unter game-bundesverband.de eingesehen werden. Der ursprüng-liche Beschlussantrag des Deutschen Bundestages findet sich - ebenfalls als PDF-Datei - auf bundestag.de.
    Ob sich die Reputation des Deutschen Computerspielpreises durch die geplanten Änderungen wiederherstellen lässt, bleibt erst einmal abzuwarten. Die nächste Preisverleihung findet Anfang 2015 statt.
Montag, der 07. Juli 2014
  • KOCH MEDIA dementiert Verkaufsgerüchte!
    Wie das Branchenmagazin gamesindustry.biz berichtet, dementiert KOCH MEDIA den Verkauf von Teilen der Distributionssparte.
    In einer offziellen Stellungnahme der Spiele-Marke DEEP SILVER heißt es, die Firma stehe finanziell sicher da, werfe Profite ab und wachse.
    Man weist darauf hin, dass man selbst nach Möglichkeiten der Übernahme anderer Firmen im Bereich der Veröffentlichung und des Vertriebs Ausschau halte, aber nicht zu verkaufen sei.
    Am vergangenen Freitag hatte das Handelsblatt berichtet, KOCH MEDIA hätte die Investmentbank UBS beauftragt, nach Käufern zum Beispiel für DEEP SILVER Aus-schau zu halten.
  • SONY soll angeblich an CRYTEK interessiert sein!
    Seit dem Wochenende kursiert ein durchaus spannendes Gerücht im Internet. Dem-nach soll der japanische Elektronikriese Sony angeblich an einem Kauf des kriselnden Entwicklerstudios CRYTEK ("Crysis", 'Homefront - The Revolution') interessiert sein.
    Aufgeschnappt und via Twitter in die weite Onlinewelt hinausposaunt hat dieses Ge-rücht ein Industrieinsider mit Namen Tidux.
    Dieser wiederum bezieht sich auf zwei voneinander unabhängige Quellen, die natürlich ungenannt bleiben. Die Wahrscheinlichkeit, daß Sony tatsächlich über einen Kauf von CRYTEK nachdenkt, ist wohl - Stand jetzt - als eher gering einzuschätzen.
    Allerdings ist die Annahme, daß CRYTEK nach neuen Partnern suchen könnte, wohl nicht völlig abwegig. CRYTEK soll sich nämlich in ernsthaften finanziellen Schwierig-keiten befinden.
    Vor Kurzem soll es den Frankfurtern nur knapp gelungen sein, die Insolvenz abzu-wenden. Bei der Tochterfirma Crytek UK warten die Angestellten Berichten zufolge auf ihr Gehalt.
Freitag, der 04. Juli 2014
  • Heute keine Meldungen!
Mittwoch, der 02. Juli 2014
  • CRYTEKs "Warface" jetzt auch auf Steam erhältlich!
    CRYTEKs Gratis-Projekt "Warface" findet den Weg auf Steam: Seit erst relativ kur-zer Zeit steht der Online-Shooter des Frankfurter Spiele-Entwicklers auch auf Valves Spiele-Plattform zum kostenlosen Download bereit.
    Damit wird "Warface" nicht mehr nur durch die hauseigene und bei vielen Spielern unbeliebte Plattform 'Gface' vertrieben. Erhältlich ist das Spiel nun in Nord-Amerika, Europa, der Türkei, Australien und Neuseeland. Dabei wurde das Spiel neben der englischen Sprache auch in französisch, deutsch, türkisch und polnisch lokalisiert.
    Die Entwickler versprechen täglich neue Inhalte, um die Spieler zur Rückkehr zum Online-Shooter zu animieren.
    In den Steam-Kommentaren zum Spiel macht sich indes weiterhin Unmut breit. Dem-nach sei das Spiel nur bedingt spielbar und weiterhin von Bugs und Rucklern geplagt. Neben dem PC, ist "Warface" auch für Microsofts Xbox 360 erhältlich.
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